Die zehnten Hayek-Tage fanden am 26./27. Juni 2008 in Freiburg im Breisgau (siehe auch Programm der Hayek-Tage 2008) statt.
Höhepunkte des Programms waren wie immer die Hayek-Vorlesung (mit Prof. Blankart, über den „Preis der Steuerehrlichkeit“) und die Vorträge der Medaillenträger Robert Nef und Vernon L. Smith, Letzterer Nobelpreisträger für Ökonomie 2002 (siehe dazu die Web-Fotogalerie, Fotos: Walter Eucken Institut). Impressionen vom Empfang bietet eine weitere Web-Fotogalerie.
Auch die Referenten des Nachwuchsworkshops erfreuten durch markante Beiträge. Eine echte Herausforderung waren die Thesen des Symposiums zum Thema „Umweltpolitik und Freiheit“, das sich kritisch mit der derzeitigen Klimahysterie auseinandersetzte.
Hier die Beiträge im einzelnen:
- Hayek-Vorlesung
- Laudationes für Vernon Smith und Robert Nef (Gerhard Schwarz)
- Vorlesungen der Hayek-Medaillenträger:
Das Mehrheitsprinzip – Bedrohung oder Hort der Freiheit? (Robert Nef)
- Nachwuchsworkshop
Saskia Funck: Theorie und Praxis der Privatisierung in Brandenburg
Josef Girshovich: Kosmopolitismus und Freiheit
Marina Grusevaja: Institutioneller Schutz des Wettbewerbs in Russland. Das Ergebnis menschlichen Handelns, aber nicht menschlichen Entwurfs?
- Thesen des Symposiums "Umweltpolitik und Freiheit":
Statement Edgar Gärtner
Statement Michael Miersch
Statement Josef H. Reichholf
- Hayek-Essay-Wettbewerb 2008, Bester Essay:
Die deutsche Familienpolitik im Lichte der Theorie der kulturellen Evolution - Presseresonanz:
Badische Zeitung vom 27.6.2008, Interview mit Vernon Smith
NZZ vom 30.6.2008, Artikel von Michael Wohlgemuth
FAZ vom 30.6.2008, Artikel von Philip Plickert
Finanz und Wirtschaft vom 2.7.2008, Artikel von Peter Kuster
Junge Freiheit vom 11.7.2008, Artikel von Klaus Peter Krause


