FRIEDRICH A. VON HAYEK-GESELLSCHAFT E. V.

in Verbindung mit der Friedrich August von Hayek-Stiftung für eine freie Gesellschaft

Publikationen

Die Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft fördert die Drucklegung oder Wiederauflage lesenswerter liberaler Schriften.

 

Gerd Habermann: "Der Wohlfahrtsstaat: Ende einer Illusion"

 

 

Das Ende der Bequemlichkeit. Der Wohlfahrtsstaat ist Freund und Feind zugleich. Für die einen ist er unverzichtbare Errungenschaft einer sozialen Gesellschaft. Für die anderen bedeutet er ein Korsett, das die individuelle Freiheit beschneidet. Gerd Habermann zeigt in der wohl gründlichsten Auseinandersetzung mit den Ideen dieses gesellschaftlichen Gebildes, was sich wirklich hinter diesem Konstrukt verbirgt und warum die Bezeichnung Wohlfahrtsstaat ein Euphemismus ist.

Die Illusion, dass Teile der Bevölkerung beliebig lange auf Kosten aller anderen leben können, lässt sich nicht aufrechterhalten, denn der Wohlfahrtsstaat zerstört die ökonomische, moralische und biologische Subs-tanz, von der er lebt. Habermann legt die Zwangsstrukturen off en, die mit dem Bedürfnis nach individueller Entscheidungsfreiheit der Bürger kollidieren.

In einem großen historischen Bogen beschreibt Haberman die Blaupause des Wohlfahrtsstaates, den »Polizeystaat« des 18. Jahrhunderts, dessen zwischenzeitlichen Niedergang und neuerlichen Siegeszug im 20. Jahrhundert. Außerdem wirft er einen Blick in die Zukunft des Wohlfahrtsstaates unter Berücksichtigung der veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. 

„Habermann hat die Irrwege freigelegt, mit der in der deutschen Geschichte mit Regulierungswut freiheitsfeindliche, und den Lebensraum des Individuums einengende Sozialpolitik begründet und betrieben wurde.“
Süddeutsche Zeitung

 

3. überarbeitete und aktualisierte Auflage 2013
Broschur
480 Seiten
Format: 13 cm * 20 cm

ISBN 978-3-89879-800-6

Preis: 19,99 Euro

Das Buch ist im FinanzBuch-Verlag erschienen.

 

Karen Horn: "Hayek für jedermann"


 

Friedrich August von Hayek (1899-1992) ist als Ökonom und Sozialphilosoph eine Ausnahmegestalt in der Wirtschaftswissenschaft. Nicht erst seit der Finanzkrise genießen die Arbeiten des Nobelpreisträgers von 1974, die von der Konjunkturtheorie bis zur Theorie der kulturellen Evolution reichen, wieder starkes Interesse. Hayeks weitgefächertes Forschungsprogramm, das sich um das Entstehen von Ordnung dreht und normativ die Freiheit an die Spitze der Werteskala setzt, ist zu jeder Zeit so wichtig wie spannend. Der vierte Band aus der Reihe Ökonomen für jedermann berichtet von Hayeks Jugend, Kriegseinsatz und Studium im Wien der Donaumonarchie, von seiner wissenschaftlichen Karriere und den Haupteinflüssen auf sein Denken, von den großen Stationen seiner Laufbahn in London, Chicago, Freiburg und Salzburg, von seinen wichtigsten theoretischen Leistungen und Werken sowie von der Wirkung seiner Arbeit auf die Wissenschaft und die Politik.

 

1. Auflage 2013
Hardcover 
224 Seiten
Format: 13 cm * 19 cm

ISBN 978-3-89981-302-9

Preis: 17,90 Euro

Das Buch ist im Frankfurter Allgemeine Buch-Verlag erschienen.

 

Friedrich A. von Hayek: "Der Weg zur Knechtschaft" 


Der Weg zur Knechtschaft

 

Das Kultbuch des renommierten Nationalökonomen und intellektuellen Gegenspielers von John Maynard Keynes

»Selten schafft es einmal ein Ökonom, mit einem Buch das breite Publikum aufzurütteln. Eine große Ausnahme bildet ›Der Weg zur Knechtschaft‹, jenes legendäre Buch des späteren Nobelpreisträgers Friedrich A. v. Hayek […]. Ein Jahr vor Kriegsende popularisierte Hayek damit im Londoner Exil seine in den zwanziger und dreißiger Jahren gewonnenen Überzeugungen, vor allem die These, dass jeder Planwirtschaft eine Tendenz zum Totalitarismus innewohnt und dass es keinen Mittelweg zwischen Sozialismus und Marktwirtschaft geben kann. ›Der Weg zur Knechtschaft‹ hat zentrale Bedeutung für jene Ideen, die man heute, leicht missverständlich, als ›Neoliberalismus‹ bezeichnet; die Überzeugung, dass ökonomische Probleme am besten über freie Märkte gelöst werden sollen und der Anteil des Staates zurückgeführt werden sollte. Einprägsam besonders Hayeks Begründung, warum Planwirtschaft und Demokratie nicht zusammenpassen.«

Süddeutsche Zeitung

 

Auflage 2011
Hardcover 
336 Seiten
Format: 17 cm * 24 cm

ISBN 978-3-7892-8362-8

Preis: 39,90 Euro

Das Buch ist im Olzog-Verlag erschienen.

 

Karen Horn, Lars P. Feld, Karl-Heinz Paqué: "Das Zeitalter von Herbert Giersch: Wirtschaftspolitik für eine offene Welt"

 


 

Am 11. Mai 2011 wäre Herbert Giersch 90 Jahre alt geworden. Der vorliegende Band enthält die Beiträge einer Tagung, die zu Ehren von Herbert Giersch in Freiburg veranstaltet wurde. Sie beleuchten Gierschs wissenschaftliches Werk aus unterschiedlichen Perspektiven, seine Vorstellung von wirtschaftspolitischer Beratung, seine Analysen zu Konjunkturpolitik und Globalsteuerung, zur Angebotspolitik, zu Wachstum und weltwirtschaftlicher Entwicklung, zu Monetarismus und Wechselkursen, zum Strukturwandel, zur Regionalökonomik und zur Ordnungspolitik. Die Beiträge fassen nicht nur Gierschs Einsichten zu diesen Themen zusammen, sondern zeigen auch ihre Relevanz für die heutige Wirtschaftspolitik auf. Zu den Autoren gehören eine Reihe von namhaften Ökonomen, darunter Jagdish Bhagwati, Juergen B. Donges, Gerhard Fels, Bertram Schefold, Hans-Werner Sinn und Carl-Christian von Weizsäcker.

 

 

1. Auflage 2013
Broschur
305 Seiten
Format: 23 cm * 15 cm

ISBN 978-3-16151-044-1

Preis: 59,00 €

Das Buch ist im Mohr Siebeck-Verlag erschienen.

 

 

 

Hans Jörg Hennecke: "Friedrich August von Hayek - zur Einführung"

 

Hayek - zur Einführung

 

Welchen Beitrag haben Privateigentum, Marktwirtschaft und Wettbewerb zum Aufstieg der westlichen Zivilisation geleistet? An welchen Irrtümern ist der Sozialismus gescheitert? Wie können individuelle Freiheit und Wohlstand in der Demokratie gesichert werden? Diese und andere Fragen hat der Nobel-
preisträger Friedrich August von Hayek (1899 - 1992) in seinem Werk gestellt und damit nicht zuletzt Spuren in der Realpolitik von Margaret Thatcher bis Václav Klaus hinterlassen. Der vorliegende Band stellt den Lebensweg dieses wohl einflussreichsten Liberalen des 20. Jahrhunderts dar und gibt einen Überblick zu zentralen Themen seines Denkens wie Markt und Wissen, Freiheit und Zwang, kulturelle Evolution und spontane Ordnung, Gerechtigkeit und soziale Gerechtigkeit, Recht und Gesetz sowie Demokratiekritik und Demokratiereform.

 

2. korrigierte Auflage
Broschur
192 Seiten
Format: 17 cm * 12 cm

ISBN 978-3-88506-655-2

Preis: 13,90 €

Das Buch ist im Junius-Verlag erschienen.

 

Gerhard Schwarz, Gerd Habermann, Claudia Aebersold Szalay(Hrsg.): "Die Idee der Freiheit - Eine Bibliothek von 11 Werken der liberalen Geistesgeschichte"

 

Die Idee der Freiheit

 

 Am Anfang stand die Absicht, die 100 wichtigsten Bücher des Liberalismus zusammenzustellen. Herausgekommen ist schliesslich eine Liste von 111 Büchern, die sich mit der Idee der Freiheit befassen und diese weitergebracht haben. Diese «Bibliothek der Freiheit» erhebt aber nicht den Anspruch, alle entscheidenden Klassiker der Freiheit aufzulisten. Die Auswahl ist vielmehr subjektiv und oft überraschend. Neben vielen bekannten Werken wie zum Beispiel Adam Smith’ «Wohlstand der Nationen» enthält sie auch manche eher «exotische» Namen wie etwa Leopold Kohrs «Das Ende der Grossen»; sie ist ernsthaft und doch spielerisch. Die Bibliografie stellt von Lord Acton bis Mary Wollstonecraft 95 Denker mit insgesamt 111 Werken vor, beschreibt kurz die Autoren, legt den Entstehungszusammenhang des Buches dar, gibt seinen wesentlichen Inhalt wieder und bewertet diesen unter dem Aspekt der Freiheit und der marktwirtschaftlichen Ordnung. Ausserdem werden bei jedem Werk einige wichtige Originalzitate hervorgehoben. Die Vorstellung der Bücher erfolgt durch etwa 50 Autoren, die meisten von ihnen Professoren oder Publizisten. Beiträge u.a. von Roland Baader, Karen Horn, Gerrit Meijer, Wernhard Möschel, Bertram Schefold, Urs Schoettli, Joachim Starbatty, Viktor Vanberg, Roland Vaubel, Christian Watrin und Erich Weede.

Preis: 19,- €

Das Buch ist im NZZ-Libro-Verlag erschienen. 

 

Gerd Habermann; Marcel Studer (Hrsg.): "Der Liberalismus - eine zeitlose Idee - Nationale, europäische und globale Perspektiven"

 

Der Liberalismus - eine zeitlose Idee

 

Václav Klaus, Otto Graf Lambsdorff, Hans-Olaf Henkel, Necla Celek, Konrad Hummler, Christoph Blocher, Anthony de Jasay, Charles B. Blankart, Robert Nef, Viktor Vanberg - sind nicht die einzigen prominenten Politiker, Wissenschaftler oder Publizisten, die in diesem Buch zu den derzeitigen Herausforderungen des Liberalismus zu Worte kommen. 
All diesen Autoren ist der Gedanke gemeinsam, dass nur durch eine Wiederbesinnung auf die Grundlagen des Liberalismus – Eigentum, Nichtzentralisation, Wettbewerb, Subsidiarität und vor allem Freiheit – der neuerliche Ansturm des Kollektivismus, Etatismus und Fundamentalismus abgewehrt werden kann. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Schweiz, einem historischen Zentrum freiheitlichen, bürgerlichen Denkens in Europa. In anderen Beiträgen richtet sich der Blick auf den grassierenden „Europäismus“ mit seinem Hang zu Superstrukturen, darüber hinaus werden auch die globalen Aspekte des Liberalismus thematisiert – somit spiegelt dieses Buch die ursprüngliche Botschaft des Liberalismus in vielen Facetten wider.

Auflage 2011
Hardcover
464 Seiten
Format: 14,5 cm * 21,5 cm

ISBN 978-3-7892-8221-8

Preis 58,- Euro

Das Buch ist im Olzog-Verlag erschienen.

 

Habermann (Hrsg.): Betrand de Jouvenel - "Die Ethik der Umverteilung"

 

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„Umverteilung“ ist in den Wohlfahrtsstaaten zu einer Art Gesellschaftsspiel geworden, in dem niemand mehr über eine Übersicht über die realen Umverteilungsströme verfügt und die sozialen Nebenwirkungen nur selten bemerkt werden. Der französische Ökonom und Sozialphilosoph Bertrand de Jouvenel (1903–1987) ist neben Friedrich August von Hayek und Ludwig von Mises einer der liberalen Hauptkritiker des paternalistischen Vorsorgestaates. Mit diesem Buch, das 1951 in der Originalausgabe unter dem Titel „The Ethics of Redistribution“ erschienen ist, zeigt de Jouvenel auf präzise und stilistisch brillante Weise, wer am Ende von der Umverteilung profitiert: es ist die Staatsmaschinerie, die den Einzelnen seiner Selbsthilfemöglichkeiten beraubt und die spontanen Ordnungen und Traditionen der Gesellschaft kontinuierlich schwächt, während die „sozial Schwachen“ am Ende gar nicht erreicht werden. Karen Horn hat dieses nun erstmals in deutscher Sprache vorliegende Werk exzellent übersetzt. Es wird ergänzt durch ein Essay des Herausgebers Gerd Habermann, der darin das beeindruckende Gesamtwerk de Jouvenels umfassend würdigt. Das Vorwort fügte Hardy Boullion hinzu.

Das Buch ist im Olzog-Verlag erschienen.

 

Gerd Habermann: "Freiheit oder Knechtschaft? - Ein Handlexikon für liberale Streiter"

 

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Die Freunde der Freiheit sind in die Defensive geraten. Etatismus, Kollektivismus, Fiskalismus und Gleichmacherei bedrohen von allen Seiten private Freiheitsräume und Eigentum – dies vermehrt im Zeichen der politikverursachten Staatschulden und einer Euro-Krise, die angesichts der verfehlten Art ihrer Bekämpfung täglich an Dramatik gewinnt.

Die kommenden Jahre werden die alte Frage: „Freiheit oder Knechtschaft?“ in elementarer Weise neu stellen. Dieses „Handlexikon“ soll den vielen Desorientierten – auch unter den Liberalen – die geistigen Waffen geben, die sie ermutigen und befähigen, den Kampf um die Deutungshoheit der Theorie des Liberalismus aufzunehmen. Es zielt namentlich auf die Begriffsverwirrungen und die vernebelnden Euphemismen, die es schwer machen zu erkennen, worum es im Kern der Sache geht.

Die über 400 Einträge beschäftigen sich sowohl mit den sozial- und finanzpolitischen Details als auch mit den großen Fragen der Freiheit, des Wettbewerbs und der Subsidiarität. Überdies weisen einige Einträge auf die Denker oder Politiker hin, die in diesem Kampf geistige Orientierung (oder auch Desorientierung und falschen Rat) geben. Ein lehrreiches Lesevergnügen für alle Freunde der Freiheit.

Freiheitsfreunde im deutschsprachigen Raum, nehmt diese Herausforderung mutig an – ihr habt alle guten Argumente auf eurer Seite!

Das Buch ist im Olzog-Verlag erschienen.

 

 

Iris Karabelas: "Freiheit statt Sozialismus - Rezeption und Bedeutung Friedrich August von Hayeks in der Bundesrepublik" 

 

Freiheit statt Sozialismus

 

Der österreichische Ökonom und Sozialphilosoph Friedrich August von Hayek gilt den einen als geistiger Vater eines neoliberalen Marktfundamentalismus, den anderen als unbeirrbarer Verfechter der Freiheit. Iris Karabelas stellt die Rezeption des umstrittenen Wirtschaftstheoretikers in der Bundesrepublik erstmals umfassend dar. Dabei zeigt sie, dass Hayeks Ideen nicht selten instrumentalisiert wurden, eigneten sie sich doch hervorragend als Waffe im ideologischen Kampf gegen die Linke. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, wie wünschenswert gerade heute eine Versachlichung der ideologisch aufgeladenen Diskussion um den Neoliberalismus ist.

Auflage 2010
kartoniert
250 Seiten 

ISBN 978-3-593-39289-9

Preis: 29,90 €

Das Buch ist im Campus-Verlag erschienen. 

 

Henry Hazlitt: "Economics! - Über Wirtschaft und Misswirtschaft"

 

 

In keinem Bereich des menschlichen Bemühens spuken so viele Irrtümer herum wie in der Wirtschaft. Das ist kein Zufall. Die dem Fach eigenen Schwierigkeiten sind schon groß genug. Sie werden aber um ein Vielfaches erweitert durch das nachhaltige Eintreten für eigennützige Interessen. Die Auswüchse solcher Kurzsichtigkeit bekommen wir alle täglich zu spüren. Hazlitt analysiert überzeugend, scharfsinnig und für jedermann verständlich die verhängnisvollen Wirkungen der wirtschaftspolitischen Irrtümer unserer Tage. Wer seine »Lektion« gelesen hat (wozu es keiner großen Mühe bedarf, weil es keine Kenntnisse voraussetzt), wird vieles klarer und mit anderen Augen sehen. Er wird die wirtschaftlichen Zusammenhänge besser verstehen.

Das Buch ist im Olzog-Verlag erschienen.

 

Ludwig von Mises: "Vom Wert der besseren Ideen - Sechs Vorlesungen über Wirtschaft und Politik"

 

 

Wie klar und eindeutig sich doch die Mises’schen Grundgedanken in diesem Buch abzeichnen − jene Ideen über Wirtschaft und Gesellschaft, die ihm die Bewunderung seiner Anhänger und die Feindseligkeit seiner Gegner eintrugen …

Obwohl jeder der sechs Vorträge als unabhängige Abhandlung gelten kann, bereitet die Harmonie der ganzen Reihe dem Leser einen ästhetischen Genuss, wie ihn der Beschauer eines architektonischen Meisterwerks erlebt.

Fritz Machlup (Princeton 1979)

„Freiheit in der Gesellschaft heißt, daß ein Mensch ebenso sehr von anderen abhängig ist, wie diese von ihm. In der freien Marktwirtschaft dient jeder seinen Mitbürgern und diese wiederum dienen ihm. Die Menschen glauben, daß es in einer Marktwirtschaft […] die Industriekapitäne, die Geschäftsleute, die Unternehmer sind, die tatsächlich den Ton in der Wirtschaft angeben. Aber das ist ein Irrtum. Die wirklichen Herren im marktwirtschaftlichen System sind die Verbraucher. Und wenn die Verbraucher sich von einer Branche abwenden, verlieren die betroffenen Geschäftsleute ihre Bedeutung in der Gesamtwirtschaft, es sei denn, sie passen ihre Tätigkeit den Wünschen und den Aufträgen der Verbraucher an.“

Ludwig von Mises

Das Buch ist im Olzog-Verlag erschienen.

 

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